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Der Rallyesport hatte in der früheren DDR genauso seine Freunde wir im Westen und die Werke Wartburg und Trabant unterhielten über Jahrzehnte Werksteams, die ab und zu auch bei WM-Läufen im Ausland starteten. Verglichen mit dem Westen stagnierte die technische Weiterentwicklung der Serien sowie Rallyeautos und so fuhr in den 80er Jahren der Trabant immer noch ähnlich wie in den 60er Jahren mit kleinen 2-Taktmotoren und einer Spitzengeschwindigkeit von gut 110km/h, bei Rückenwind und bergab auch etwas mehr, obwohl der Serienmotor von 23 auf gut 30PS hochgezüchtet wurde.
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Akropolis Rallye 1980,
Heinz Galle / Wolfgang Kießling
Dieser Trabant wurde bei der Akropolis Rallye, der 1000 Seen und beim Pokal für Frieden und Freundschaft der sozialistischen Länder eingesetzt. In Griechenland wurde er 2. in der Klasse, 10. in Gruppe und 26. im Gesamt. Weil es 1980 nur blaue Karossen vom Band gab, war auch das Rallyeauto blau. Die Rallyestreifen und Lampenringe aus Papyrus hat der Beifahrers erfunden und so wurden alle Werkswagen lackiert.
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