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Mercedes 450 SLC 5.0
Gruppe: 4
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In ferner Zeit gab es einmal Automobilhersteller, die sich heute als "Premium" bezeichnen, die gerne damit Werbung machten, im Rallyesport ihr Produkte erfolgreich einzusetzen und sich gar nicht davor scheuten mit "schmutzigen" Automobilen zu werden. Statt "iiihh" sagten sie "Klasse" wieviel Dreck darfs sein. Mercedes war einer davon und versuchte sich mit dem 450 SLC in den Jahren von 1978 bis Ende 1980. Das Auto war eigentlich zu schwer, aber man glaubte der dicke V8 mit Automatikgetriebe würde es schon richten. Dem war aber nicht ganz so und achtbare Erfolge gab es eigentlich nur in Afrika mit zwei Gesamtsiegen an der Elfenbeinküste. Da sich mit einem solchen Auto aber keine Rallye Monte Carlo gewinnen lassen könnte, zog sich Mercedes, kurz nachdem sie Walter Röhrl für 1981 verpflichtet hatten, Ende 1980 aus dem Rallyesport zurück.
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Jürgen Stehr,
Deutschland
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1979 Safari Rallye
In alter Mercedes Tradition versuchten die Stuttgarter alles um die Safari zu gewinnen und führten wochenlange Test in Kenia durch, um das schwere Coupe standhaft und schnell zu machen. Hannu Mikkola musste sich mit Platz 2 begnügen und Björn Waldegard wurde sechster, was eigentlich gar nicht so schlecht war. Aber für Mercedes war es gar nicht so lustig gegen einen kleinen Datsun zu verlieren.
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