Lancia Fulvia 1,6 Coupè HF


Lancia Fulvia
1,6 Coupè HF

Guppe: 2


Die 1600er Fulvia hatte zu Anfang der 70er Jahre ein hartes Leben, denn ihre übermächtigen Gegner hießen Alpine A 110 und Porsche 911, die schlicht schneller waren. Bei harten Rallyes zahlte sich jedoch die Erfahrung aus, die über die Jahre mit der Fulvia gesammelt wurde. So konnte die Fulvia im Jahre 1972 durch Gesamtsiege bei der Monte Carlo, in Marokko und bei der Sanremo den internationalen Markentitel gewinnen. Die Fulvias wurden von 1965 bis 1974 eingesetzt und dann vom Lancia Stratos abgelöst.

Technische Daten
V4-Zylinder Reihenmotor mit 12° Winkel und um 45° gekippt,
1598ccm Hubraum,
165 PS Frontmotor mit Frontantrieb,
5-Gang Getriebe,
Gewicht 825 kg,

Klaus Tweddell,
Deutschland

1972 Marokko Rallye
Die Fulvia gewann 1972 dank vorsichtiger Fahrt von Simo Lampinen die Marokko Rallye. Die Königssonderprüfung der Marokko ging damals über fast 600km Länge auf elenden Schotterpfaden, heute unvorstellbar.


Lancia Fulvia
1,6 Coupè HF
Guppe: 2

Technische Daten
V4 Zylinder Reihenmotor mit 12° Winkel und um 45° gekippt,
1598ccm Hubraum,
165 PS Frontmotor mit Frontantrieb,
5-Gang Getriebe,
Gewicht 825 kg,

Jeremy Browne,
Australien
Jeremy Browne ist im australischen Rallyesport eine bekannte Größe und gönnt sich in regelmäßigen Abständen einen Besuch bei slowly sideways um seine originale Barbasio Fulvia stilvoll auszuführen.

1971 Sanremo Rallye,
Barbasio/ Sodano
Alpine wollte im Jahre 1971 unbedingt den Internationalen Markentitel gewinnen und traffen beim italienischen Heimspiel auf alles was Lancia zu bieten hatte. Am Ende gewann die legendäre weisse Alpine von Ove Andersson vor den Fulvias von Ballestrieri und Barbasio.


Lancia Fulvia
1,6 Coupè HF
Guppe: 2

Technische Daten
V4 Zylinder Reihenmotor mit 12° Winkel und um 45° gekippt,
1598ccm Hubraum,
165 PS Frontmotor mit Frontantrieb,
5-Gang Getriebe,
Gewicht 825 kg,
Peter de Witt,
Niederlande

1972 Monte Carlo Rallye
Der wohl berühmteste Sieg der Fulvia war der von Sandro Munari bei der 1972er Rallye Monte Carlo. In jenem Jahr lag recht viel Schnee und Sandro konnte dort den Frontantrieb der Fulvia zu seinem Vorteil nutzen.