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DAF 555 Coupe
Gruppe: 6
Prototyp
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Das holländische DAF Werk nahm jahrzehntelang mit beschränkten Mitteln am Rallyesport teil, und bewies damit die Zuverlässigkeit ihres Variomatic-Antriebs. Diese Variomatic ist quasi ein stufenloses Getriebe mit einem einzigen Vorwärtsgang, das über ein Riemensystem das Auto beschleunigt. Man hat mit den Typen 33, 44 und 55 zahllose Klassensiege bei große internationalen Rallies errungen und war mit dem 1100ccm Daf 55 sogar siebzehnter im Gesamtklassement des berühmten London-Sydney Marathon. Im Jahre 1970 entschied sich die Sportabteilung einen Prototyp zu bauen, mit dem sie im Gesamtklassement um den Sieg mitkämpfen konnten. So entstanden insgesamt drei Prototypen auf Basis des 55 mit 1400ccm Renault Alpine Motoren. Diese Autos wurden vereinzelt bei internationalen Rallies eingesetzt, kämpften aber oft mit technischen Problemen. Ende 1971 verlagerte sich das Interesse von Daf auf den Rallyecross und die Prototypen wurden für diese Zwecke umgebaut. Jan de Rooy wurde mit einem sogar Europameister mit Ford BDA Motor.
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Jules Notermans;
Niederlande
Jules Notermans Daf war ursprünglich das Straßenauto von einem der Daf Geschäftsführer und wurde von der damaligen Rennabteilung getunt. Einige Jahre danach erwarb ein belgischer Rallyecrossfahrer das Auto und baute es um für den Einsatz im Rallyecross. Im Jahre 1994 hat dieser mit der Restauration als Replika vom ehemaligen Werks-555 angefangen. Im Jahre 2004 kam der Daf nach Holland und wurde mit Hilfe von einem ehemaligen Werksmechaniker der früheren Rallyeabteilung umlackiert und auf dem gleichen Stand gebracht wie die damalige Werksautos
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1970 Tulpen Rallye
Jean-Lois Haxe / Christian Delferrier
Jean-Louis Haxhe und Christian Delferrier fuhren diesen 555 bei der 1970er Tulpen Rally. Den zweiten Wagen fuhren Bert Dolk und Jooks Klein. Beide Autos fielen mit Getriebeproblemen vorzeitig aus, der private 55 von Tom Gatsonides gewann abers eine Klasse und wurde 11. im Gesamt.
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